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Diabetologische Schwerpunktpraxen sind in Gefahr

 

 

Herzlich willkommen auf der Startseite des Berufsverbandes der diabetologischen Schwerpunktpraxen Nordrheins (BdSN). In diesem haben sich die diabetologischen Schwerpunktpraxen bereits 2001 zusammengeschlossen. Wir gehen davon aus, dass unsere Mitglieder derzeit ca. 90% der spezialisierten ambulanten diabetologischen Versorgung abdecken. Wir sind davon überzeugt, dass die strukturierte Behandlung von Menschen mit Diabetesessentiell und der Zugang zu dieser Behandlung für die Menschen mit Diabetes besonders wichtig sind.

Zu unseren selbst gestellten Aufgaben zählen die Fortentwicklung der ambulanten Diabetologie und die Vertretung unserer Mitglieder. Damit dies gelingt, engagieren wir uns regional und überregional. Die Zusammenarbeit mit den überweisenden Hausärzten, der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein und den Krankenkassen ist uns wichtig, in den letzten Jahren konnten wir die Versorgungsstrukturen verbessern.

Ein enger Austausch und ein respektvolles Miteinander bietet die Basis für die gute Zusammenarbeit. Aus dem Berufsverband sind weitere wichtige Initiativen zur Diabetesbehandlung entstanden. Die Strahlkraft dieser Projekte geht über die Landesgrenzen hinaus. Der BdSN unterstützt diese Projekte aktiv. Wir freuen uns, wenn diese Seite auch von Menschen mit Diabetes genutzt wird, um die richtigen Ansprechpartner für Ihre Erkrankung im ambulanten Setting zu finden.

  • Homecare-Management-Kongress 2026 der BVMed-Akademie: Wie kann die ambulante Versorgung gestärkt werden?

    Das deutsche Gesundheitssystem steht vor tiefgreifenden Veränderungen. Welche Lösungen sind erforderlich, um die ambulante Versorgung zu stärken? Mit dieser Frage befasst sich der 12. Homecare-Management-Kongress 2026 der BVMed-Akademie am 10. und 11. November 2026 in Berlin.

  • Selbsthilfe: Hilfsmittel-Versorgung bei Stoma und Selbstkatheterismus sichern

    Die Selbsthilfe Stoma-Welt und die Inkontinenz Selbsthilfe rufen dazu auf, die Hilfsmittel-Versorgung für Menschen zu sichern, die einen künstlichen Blasen- oder Darmausgang haben oder den intermittierenden Selbstkatheterismus (ISK) anwenden. Wie groß die Sorgen der Betroffenen durch Änderungen des GKV-Beitragssatz-Stabilisierungsgesetzes sind, zeigt die von Tausenden unterschriebene Petition gegen mögliche Auswirkungen der Festbetrags-Regelung.

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