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Diabetologische Schwerpunktpraxen sind in Gefahr

 

 

Herzlich willkommen auf der Startseite des Berufsverbandes der diabetologischen Schwerpunktpraxen Nordrheins (BdSN). In diesem haben sich die diabetologischen Schwerpunktpraxen bereits 2001 zusammengeschlossen. Wir gehen davon aus, dass unsere Mitglieder derzeit ca. 90% der spezialisierten ambulanten diabetologischen Versorgung abdecken. Wir sind davon überzeugt, dass die strukturierte Behandlung von Menschen mit Diabetesessentiell und der Zugang zu dieser Behandlung für die Menschen mit Diabetes besonders wichtig sind.

Zu unseren selbst gestellten Aufgaben zählen die Fortentwicklung der ambulanten Diabetologie und die Vertretung unserer Mitglieder. Damit dies gelingt, engagieren wir uns regional und überregional. Die Zusammenarbeit mit den überweisenden Hausärzten, der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein und den Krankenkassen ist uns wichtig, in den letzten Jahren konnten wir die Versorgungsstrukturen verbessern.

Ein enger Austausch und ein respektvolles Miteinander bietet die Basis für die gute Zusammenarbeit. Aus dem Berufsverband sind weitere wichtige Initiativen zur Diabetesbehandlung entstanden. Die Strahlkraft dieser Projekte geht über die Landesgrenzen hinaus. Der BdSN unterstützt diese Projekte aktiv. Wir freuen uns, wenn diese Seite auch von Menschen mit Diabetes genutzt wird, um die richtigen Ansprechpartner für Ihre Erkrankung im ambulanten Setting zu finden.

  • Lauterbach zur Pflegereform: Beim Fokus auf „Häuslichkeit“ Homecare-Fachkräfte einbinden

    Der BVMed unterstützt die Äußerungen von Gesundheitsminister Karl Lauterbach, durch eine Pflegereform Pflegebedürftige besser zu Hause zu versorgen werden. Dabei gehe es aber nicht nur um Pflege, sondern auch um medizinische Versorgung im häuslichen Bereich. Hier müssten die spezialisierten Pflegefachkräfte der Hilfsmittel-Leistungserbringer und Homecare-Versorgern besser in die bestehenden Strukturen eingebunden werden.

  • IQWiG-Analyse: (Herz-)Check-ups besser gestalten

    Ein Rapid Report des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) zeigt, dass jene Personen, die am meisten von der allgemeinen Gesundheitsuntersuchung profitieren könnten, diesen „Check-up“ nur selten nutzen. Die HERZMEDIZIN-Redaktion berichtet, was das IQWiG zur Verbesserung empfiehlt und ob sich daraus bereits für die geplanten Herz-Check-ups lernen lässt.

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